Bei Photoshopdesign versucht Gabi, uns Scrapbooking ein wenig näher zu bringen.
Es macht richtig viel Spaß.
Lektion 1 von ihrem Scrapbookingkurs habe ich nun fertig. (Klick macht groß)
Ich bin zwar lange nicht so begabt wie andere, aber ich finde, es kann sich schon
sehen lassen.
Credits:
Papiere und Elemente selbst erstellt,
eigenes Foto
Rikes Gewinnspiel geht in die zweite Runde.
Auch in dieser Woche gibt es gleich 2 tolle Gewinne, die der teNeues Verlag spendiert.:
5x Martha Stewart’s Cookies 2012 und 5x Martha Stewart’s Cupcakes 2012.
Wer kann solchen Back-Kalendern widerstehen?
Also schnell hin und mitgemacht!
Das Februar-Thema bei Miss Magic lautet: Das Leben auf dem Mond
Ein ganz normaler Tag
Simone schlug die Augen auf. Die Stimme des Weckers teilte ihr nun schon zum dritten Mal mit, dass es 4.00 Uhr Mondzeit sei und sie aufstehen müsse. Freudestrahlend stand sie aus dem Magnetschwebebett auf, schlüpfte in ihre Lammfellhausschuhe, die sie von ihrer Mutter geschenkt bekommen hatte und schlurfte ins Bad, während sich das Bett hinter ihr wie von Geisterhand selber machte. Während sie unter der Schalldusche stand, dachte sie darüber nach, dass diese Hausschuhe fast schon Raritäten waren, weil niemand heutzutage so etwas noch anzog. Man zog es vor, daheim luftgepolsterte Socken zu tragen, die natürlich auch über eine eigene Heizung verfügten. Nach dem Duschen zog sie sich schnell an, verfluchte mal wieder die auf dem Mond nötigen Magnetschuhe wegen ihrem Gewicht und ging in die Küche, um noch schnell einen Kaffee zu trinken. Der Küchenroboter war mit dem Wecker gekoppelt.
Deshalb stand ihre Tasse schon gefüllt auf dem Tisch und sie konnte den Kaffee genießen.
Ein Blick auf die Uhr sagte ihr aber, dass sie los müsse, denn die Fähre ging schon um 5.00 Uhr Mondzeit. Also schnappte sie sich schnell ihre Tasche und ging vor die Tür. Am Ende des Korridors war eine Transporterstation, die sie benutzen konnte, um noch rechtzeitig an der Fährstation anzukommen.
Wer hätte gedacht, dass vieles aus der Star Trek Reihe irgendwann Wirklichkeit werden würde?
Ein Mitarbeiter begrüßte sie an der Fährstation und sie gab ihm ihr Ticket, das sie schon eine Woche zuvor per Mondnet geordert und mit Mondos, der Mondwährung, bezahlt hatte.
“Bitte gehen Sie zügig zu ihrem Platz, schnallen sich an und genießen den Flug!”
“Vielen Dank” sagte sie, ging zum Platz, verstaute ihre Handtasche und setzte sich.
Eine halbe Stunde würde der Flug dauern, währenddessen wollte sie die Aussicht genießen.
Sie schaute aus dem Fenster, nachdem die Fähre gestartet war. Sie sah eine dichte Wolkendecke über Europa und freute sich, dass sie nicht dorthin wollte.
Nach der Landung in New York stieg sie aus der Fähre aus und ging los.
In New York war es beste Einkaufszeit.
Ein Shopping-Tag in New York, es gab nichts besseres.
Schnell hatte sie die Geschäfte erreicht und suchte nach schönen Dingen, die sie kaufen konnte.
Da hing eine wunderbare Hose und daneben eine klassische Bluse. Beides war natürlich, wie üblich, selbstreinigend und knitterfrei.
Fehlten also nur noch ein paar schöne Schuhe und eine Tasche. Sie kaufte Hose und Bluse und ging danach ins nächste Geschäft. Dort wurde sie fündig und erstand Tasche und Schuhe. Natürlich musste sie die Schuhe erst ändern lassen, damit sie sie auf dem Mond anziehen konnte, aber dafür konnte sie sich die Sachen auch schicken lassen. Die Sachen würden zwar erst in drei Tagen bei ihr eintreffen, aber leider ging das nicht anders, denn die Postfähre flog nun mal nur einmal die Woche.
Da sie alles hatte, ging sie zu einem Visiophon und kontaktierte ihre Mutter.
“Kind komm vorbei!” sagte sie. “Ich habe Sauerbraten mit Klößen und Rotkohl gemacht. Kennst du das überhaupt? Das war damals auf der Erde ein sehr beliebtes Gericht.”
Das ließ sie sich nicht zweimal sagen. Sie stieg in ein Luftkissentaxi und nannte dem Fahrer die Adresse.
Den restlichen Tag verbrachte sie bei ihrer Mutter. Das Essen war köstlich, gar nicht zu vergleichen mit dem Cerealienbrei, den es morgens auf dem Mond gab. Auch die Trabantenkostpampe konnte da nicht mithalten. Das Essen ihrer Mutter war der Hauptgrund, warum sie so oft zur Erde flog.
Sie unterhielten sich noch eine Weile und dann brach Simone wieder auf. Rechtzeitig vor dem Start war sie wieder an der Fährstation im Central Park. Die Fähre startet ohne Verspätung und so war sie um 20.00 Uhr Mondzeit wieder auf dem Mond. Während des Fluges konnte sie die riesige Atmosphärenkuppel auf dem Mond gut sehen. Dank des Transporters öffnete sie ihre Wohnungstür per Stimmbefehl schon um 20.15 Uhr Mondzeit.
Da Simone am nächsten Tag wieder arbeiten musste, trank sie nur noch ein Glas Weinersatz und schaute die Nachrichten.
Dann zog sie sich aus, die Kleidung legte sie in den Schrank. Ordnen würde sie sich da selber.
Dann sprang sie noch schnell ins Bad und anschließend in ihr automatisch vorgewärmtes Bett.
Sie träumte in dieser Nacht von Sauerbraten.
Mein 6. Schnappschuss für die Aktion bei Sunny ist gerade eben entstanden.
Mein Schatzi hat mal die Kamera geführt.
Die armen Leute in dem Flieger kommen vielleicht gerade aus dem Urlaub in Afrika oder Australien und landen in der eisigen Kälte in Düsseldorf.
Naja, vielleicht kommen sie auch gerade aus Grönland und finden es hier echt warm.



